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Teija Niku, Foto: Max Franzen

Akkordeonale 2015

internationales akkordeonfestival

Sa 18.04. | 20:00 Uhr

Von wegen angestaubt!

Das Image des oft belächelten und als uncool geltenden Instruments Akkordeon wurde in den letzten Jahren kräftig aufpoliert. Seine Popularität und Vielseitigkeit zeigt sich durch alle Musiksparten: nicht nur in der Volksmusik oder im Folk, auch in Rock, Pop, Klassik und Jazz ist es mittlerweile selbstverständlich zu Hause — sogar der Rap hat es für sich entdeckt.

Die Akkordeonale mischt hier kräftig mit und wirft Schlaglichter auf die musikalische Entfaltung eines Weltbürgers unter den Instrumenten quer durch sämtliche Kulturen und Stilarten.

Hier bekommt man prallen musikalischen Reichtum zu hören: von traditionell bis zeitgenössisch, folkloristisch, exotisch, jazzig, virtuos und temperamentvoll!

Zum siebten Mal hat der Niederländer Servais Haanen ein Ensemble von Musikern aus verschiedensten Ländern zusammengestellt um das Publikum in die facettenreiche Welt des Akkordeons zu entführen.

Das diesjährige Programm bietet eine Mischung aus avantgardistischem Akkordeon aus dem Kaukasus, Virtuosität mit Herz und Charme auf irischer Konzertina, feinsinnigen Akkordeon-Grooves aus den finnischen Wäldern, einem aus der Art geschlagenen deutschen Bajan und niederländischer Klangästhetik auf Ziehharmonika, garniert mit Posaune, Geige und Drehleier.

Kennzeichnend für die Akkordeonale ist nicht das Vorführen und Aneinanderreihen einzelner Akkordeon-Stile (wir sind ja nicht im Zoo) sondern die Begegnung der Musiker in einem lebendigen Wechsel aus Solos und Ensemblestücken. Im Zusammenspiel verweben sich die vielfältigen Klangmöglichkeiten. Improvisationstalent, Spontaneität und die Lust an einem schönen gemeinsamen Konzert lassen die Musiker wie von selbst zu einer Einheit werden und etwas neues, bis jetzt noch nicht gehörtes entsteht.

Ein einzigartiges Fest der Klänge, ein Ereignis der besonderen Art.

Sehen — Hören — Genießen!

Mit

Teija Niku (Finnland), Feinsinnige Grooves aus den finnischen Wäldern | David Yengibarian (Armenien), Tango-Avantgarde aus dem Kaukasus | Niamh Ní Charra (Irland), Exquisite Virtuosität mit Herz und Charme | Thilo Plaesser (Deutschland), Bajan aus der Art geschlagen | Servais Haanen (Niederlande), Der Meister feiner Klänge | Sigrún Kristbjörg Jónsdottir (Island), Posaune und Geige | Elke Rogge (Deutschland), Drehleier


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Eintritt 25,00 / 22,00 €
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