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Foto: Jennifer Rohrbacher

Cargo Theater | Fragen an Charlotte

Fr 25.11. | 20:30 Uhr

Als die Berliner Künstlerin Charlotte Salomon 1940 im südfranzösischen Exil ihr Werk „Leben? Oder Theater?“ begann, war sie gerade 23 Jahre alt. In ihrer Erzählung zeichnet sie expressionistische Welten im Stile von Graphic Novel oder Comic, die uns das Zeitgeschehen der 1930er-Jahre nahe bringen. Vier Künstler*innen aus den Bereichen Tanz, Musik, Schauspiel und Licht-Design setzen sich forschend mit Charlottes einzigartigem Werk und dessen existentiellen Themen auseinander, die auch heute hochaktuell sind: Erfahrung von Ausgrenzung, Heimat(losigkeit) und Identität. Die junge Künstlerin wurde 1943 in Auschwitz ermordet. Welche Fragen hätten wir heute an sie?

In Kooperation mit dem E-WERK Freiburg e.V.

„Es ist ein prallbuntes Spiel mit ganz unterschiedlichen Theatermitteln, Materialien, Räumen und Perspektiven. So werden Folien ihrer Gemälde mit Overheadprojektor übergroß auf Wände und Stellagen geworfen – und überraschend zum Leben erweckt: Die Schauspieler schlüpfen in die Bilder, lassen sie tanzen und doubeln deren Figuren. Dazwischen weben sich Originaltexte und Zeitungsmeldungen, es gibt übereinander projiziert und so atmosphärisch verdichtet Papier- und Objekttheater, Tanz, Schatten- und Schauspiel zu erleben. Wie kann Erinnerung sichtbar werden? – so eine der Fragen des Ensembles: Hier gelingt es!“ Badische Zeitung, 30.09.19, M. Klötzer

Mit

Spiel | Carla Wierer, Marie Dolderer, Rense Hettinga, Viola Schmitzer
Regie | Margit Wierer


Gefördert vom Innovationsfonds Kunst Baden-Württemberg, dem Bundesministerium für Inneres und dem Kulturamt Stadt Freiburg


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Cargo Theater | Fragen an Charlotte

Eine Performance auf den Spuren der Künstlerin Charlotte Salomon

Do 24.03. | 20:00 Uhr

Als die Berliner Künstlerin Charlotte Salomon 1940 im südfranzösischen Exil ihr Werk „Leben? Oder Theater?“ begann, war sie gerade 23 Jahre alt. In ihrer Erzählung zeichnet sie expressionistische Welten im Stile von Graphic Novel oder Comic, die uns das Zeitgeschehen der 1930er-Jahre nahe bringen. Vier Künstler*innen aus den Bereichen Tanz, Musik, Schauspiel und Licht-Design setzen sich forschend mit Charlottes einzigartigem Werk und dessen existentiellen Themen auseinander, die auch heute hochaktuell sind: Erfahrung von Ausgrenzung, Heimat(losigkeit) und Identität. Die junge Künstlerin wurde 1943 in Auschwitz ermordet. Welche Fragen hätten wir heute an sie?

In Kooperation mit dem E-WERK

„Es ist ein prallbuntes Spiel mit ganz unterschiedlichen Theatermitteln, Materialien, Räumen und Perspektiven. So werden Folien ihrer Gemälde mit Overheadprojektor übergroß auf Wände und Stellagen geworfen – und überraschend zum Leben erweckt: Die Schauspieler schlüpfen in die Bilder, lassen sie tanzen und doubeln deren Figuren. Dazwischen weben sich Originaltexte und Zeitungsmeldungen, es gibt übereinander projiziert und so atmosphärisch verdichtet Papier- und Objekttheater, Tanz, Schatten- und Schauspiel zu erleben. Wie kann Erinnerung sichtbar werden? – so eine der Fragen des Ensembles: Hier gelingt es!“ Badische Zeitung, 30.09.19, M. Klötzer

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Um eine Veranstaltung oder Ausstellung des E-WERK Freiburg zu besuchen, benötigen Sie aktuell einen der folgenden Nachweise: Genesen, geimpft bzw. geboostert oder getestet. Bei Veranstaltungen in unseren geschlossenen Räumen ist durchgehend eine medizinische Maske (FFP2) zu tragen.

Mit

Spiel | Carla Wierer, Marie Dolderer, Rense Hettinga, Viola Schmitzer
Regie | Margit Wierer


Gefördert vom Innovationsfonds Kunst Baden-Württemberg, dem Bundesministerium für Inneres und dem Kulturamt Stadt Freiburg


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Cargo Theater | Fragen an Charlotte

Eine Performance auf den Spuren der Künstlerin Charlotte Salomon

Do 11.11. | 20:00 Uhr

Seit dem 3.11. gilt die Corona-Warnstufe in Baden-Württemberg. Dies bedeutet, dass unsere Veranstaltungen zwar weiterhin im 3G-Modus stattfinden, neu ist jedoch, dass für Getestete ein PCR-Test erforderlich ist.

Als die Berliner Künstlerin Charlotte Salomon 1940 im südfranzösischen Exil ihr Werk „Leben? Oder Theater?“ begann, war sie gerade 23 Jahre alt. In ihrer Erzählung zeichnet sie expressionistische Welten im Stile von Graphic Novel oder Comic, die uns das Zeitgeschehen der 1930er-Jahre nahe bringen. Vier Künstler*innen aus den Bereichen Tanz, Musik, Schauspiel und Licht-Design setzen sich forschend mit Charlottes einzigartigem Werk und dessen existentiellen Themen auseinander, die auch heute hochaktuell sind: Erfahrung von Ausgrenzung, Heimat(losigkeit) und Identität. Die junge Künstlerin wurde 1943 in Auschwitz ermordet. Welche Fragen hätten wir heute an sie?

In Kooperation mit dem E-WERK

„Es ist ein prallbuntes Spiel mit ganz unterschiedlichen Theatermitteln, Materialien, Räumen und Perspektiven. So werden Folien ihrer Gemälde mit Overheadprojektor übergroß auf Wände und Stellagen geworfen – und überraschend zum Leben erweckt: Die Schauspieler schlüpfen in die Bilder, lassen sie tanzen und doubeln deren Figuren. Dazwischen weben sich Originaltexte und Zeitungsmeldungen, es gibt übereinander projiziert und so atmosphärisch verdichtet Papier- und Objekttheater, Tanz, Schatten- und Schauspiel zu erleben. Wie kann Erinnerung sichtbar werden? – so eine der Fragen des Ensembles: Hier gelingt es!“ Badische Zeitung, 30.09.19, M. Klötzer

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Feierlichkeiten zu 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland statt.

Mit

Spiel | Carla Wierer, Marie Dolderer, Rense Hettinga, Viola Schmitzer
Regie | Margit Wierer


Gefördert vom Innovationsfonds Kunst Baden-Württemberg, dem Bundesministerium für Inneres und dem Kulturamt Stadt Freiburg


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Foto: Jennifer Rohrbacher

Cargo Theater| Fragen an Charlotte

Eine Performance auf den Spuren der Künstlerin Charlotte Salomon

Fr 21.02. | 20:00 Uhr

Als die Berliner Künstlerin Charlotte Salomon 1940 im südfranzösischen Exil ihr Werk „Leben? Oder Theater?“ begann, war sie gerade 23 Jahre alt. In ihrer Erzählung zeichnet sie expressionistische Welten im Stile von Graphic Novel oder Comic, die uns das Zeitgeschehen der 1930er-Jahre nahe bringen. Vier Künstler*innen aus den Bereichen Tanz, Musik, Schauspiel und Licht-Design setzen sich forschend mit Charlottes einzigartigem Werk und dessen existentiellen Themen auseinander, die auch heute hochaktuell sind: Erfahrung von Ausgrenzung, Heimat(losigkeit) und Identität. Die junge Künstlerin wurde 1943 in Auschwitz ermordet. Welche Fragen hätten wir heute an sie?

In Kooperation mit dem E-WERK

„Es ist ein prallbuntes Spiel mit ganz unterschiedlichen Theatermitteln, Materialien, Räumen und Perspektiven. So werden Folien ihrer Gemälde mit Overheadprojektor übergroß auf Wände und Stellagen geworfen – und überraschend zum Leben erweckt: Die Schauspieler schlüpfen in die Bilder, lassen sie tanzen und doubeln deren Figuren. Dazwischen weben sich Originaltexte und Zeitungsmeldungen, es gibt übereinander projiziert und so atmosphärisch verdichtet Papier- und Objekttheater, Tanz, Schatten- und Schauspiel zu erleben. Wie kann Erinnerung sichtbar werden? – so eine der Fragen des Ensembles: Hier gelingt es!“ Badische Zeitung, 30.09.19, M. Klötzer

Eintritt: 16,00 € / 10,00 € (erm.)

Mit

Spiel | Carla Wierer, Marie Dolderer, Rense Hettinga, Viola Schmitzer
Regie | Margit Wierer


Gefördert vom Innovationsfonds Kunst Baden-Württemberg und dem Kulturamt Stadt Freiburg


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Eintritt 16,00 / 10,00 €
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