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Foto: Felix Grotheloh

Gas

TheaterWerkstatt Freiburg

Di 17.10. | 20:00 Uhr

Gas von Tom Lanoye
Plädoyer einer verurteilten Mutter

Verlag der Autoren GmbH & Co. KG
Aus dem Niederländischen von Rainer Kersten

Er ist ein Selbstmordattentäter, ein Mörder. Seine Mutter gibt Auskunft, über Geburt, Kindheit und Jugend, über die Talente und Eigenheiten ihres toten Kindes, ihre Beziehung zueinander und ihre Liebe zu ihm. Er hat bei einem Giftgasanschlag in der U-Bahn über einhundertachtzig Menschen in den Tod geschickt. Und sie vergegenwärtigt sich, wie der Sohn ihr langsam abhandenkam und trotzdem nichts auf das gewaltsame Ende hindeutete. Aber sie schaut auch in ihr eigenes Gesicht, wenn sie in seines sieht. Denn sie ist seine Mutter. „Ich suche ihn. Mein Kind.“
Die Mutter in „Gas“ versteht nicht. Sie versucht herauszufinden, was passiert ist. Mehr noch: was da mit ihrem Sohn passiert ist. (Tom Lanoye)

TheaterWerkstatt Freiburg und Theater RadiX präsentieren im Oktober 2017 mit GAS vonTom Lanoye und DJIHAD von Ismaël Saidi zwei Stücke, die der Frage nachgehen: Extremismus – Warum radikalisieren sich Jugendliche?

Mit

Schauspiel: Sybille Denker
Regie/Bühne: Peter W. Hermanns
Dramaturgie: Angelika Weiß
Regieassistenz: Sabine Flack

Eine Koproduktion von TheaterWerkstatt Freiburg und E-WERK, Freiburg


Gefördert vom Kulturamt der Stadt Freiburg


Eintritt 15,00 / 10,00 €
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