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Fotos: Elitza Nanova

House of Hope

Ein Theaterabend über das Wohnen zwischen Alptraum und Vision

Do 18.05. | 20:00 Uhr

post theater

Wohnen ist ein Menschenrecht. Wohnungen sind eine Ware. Der Markt um das Grundbedürfnis Wohnen läuft seit ein paar Jahren heiß – besonders in deutschen Großstädten. Knapper Wohnraum, Gentrifizierung, die Unterbringung von Geflüchteten, Mietpreisbremse, rasant steigende Immobilienpreise und Verdrängung beschäftigen Politik, Mietervereine, Initiativen und Medien. post theater hat recherchiert und phantasiert jetzt auf der Bühne über eine andere Zukunft des Wohnens in der Stadt.

Ein House of Hope ist vorstellbar! Die Medientheatercompany post theater kombiniert Videokunst, Theater und Performance zu einem Spiel mit Fakten und Fiktion zur Wohnungsfrage.

Mit

Künstlerische Leitung/Text/Regie: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher
Dramaturgie/Text: Michael Müller
Performance/Schauspiel: Johanna Diekmeyer, Mareile Metzner, Matthias Horn, Patrick Khatami
Medienkunst: Hiroko Tanahashi und Yoann Trellu
Sounddesign/Musik: Sibin Vassilev
Architektur-Expertise: ONarchitektur (Berlin), Umschichten (Stuttgart)
Technische Leitung: Fabian Bleisch, Ingo Joos
Produktionsleitung: Mario Stumpfe
Pressearbeit: k3 berlin (bureau@k3berlin.de)


Gefördert durch den LAFT-BW / Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Baden-Württemberg und den Fonds Darstellende Künste. In Koproduktion mit dem Theaterdiscounter Berlin. Mit freundlicher Unterstützung vom Württembergischen Kunstverein Stuttgart, dem Prouktionszentrum Tanz Performance, dem Theaterhaus Stuttgart, dem Kulturzentrum Rothebühl.


Eintritt 16,00 / 12,00 €
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