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Die Unendlichkeit

Mi 11.04. | 20:00 Uhr

Eineinhalb Jahre lang haben sich Tocotronic ferngehalten von Clubs und Bühnen. Während dieser Live-Pause hat die Band alles hinterfragt, sich als Kollektiv neu erfunden und dabei das tiefgründigste Album ihrer Karriere aufgenommen.
„Die Unendlichkeit“ ist eine Autobiographie in 12 Kapiteln, dunkel rockend und verlockend wie ein Märchen von Oscar Wilde. Das Konzeptalbum erscheint am
26. Januar, und wird im Frühjahr auf ausgedehnter Tournee live dargeboten. Sich selbst einzuordnen in die Zeit und in die Welt, ohne dabei zu selbstreferenziell zu werden, ist eine Herausforderung, die diese einzigartige Band gerne annimmt. Tocotronic sind bei sich angekommen: Der Kreis zum Frühwerk schließt sich. Gleichzeitig ist ihr Sound gegenwärtiger denn je. Wie gut sich die neuen sehr persönlichen Songs in das Œuvre der Indie-Institution™ Tocotronic einfügen, wird auf der anstehenden Konzertreise zu erleben sein. Kaum jemand kommt ohne die Erinnerung an einen prägenden Tocotronic-Moment aus. Feiert mit dieser einzigartigen Band und euren Lieblingssongs aus 25 Jahren.
Pünktliches Erscheinen ist dringend anzuraten. 

SUPPORT: ILGEN-NUR
Jeder gute Coming-of-Age-Film braucht einen passenden Soundtrack. Mit der Musik von Ilgen-Nur würde man dabei auf jeden Fall die passende Wahl treffen. Sie ist direkt, ehrlich und du fühlst dich sofort verstanden. Ein bisschen wie ein Gespräch mit der besten Freundin. Ilgen singt über Zukunftsängste und Unsicherheiten, aber auch über die schönen kleinen Dinge des Lebens: Fahrrad fahren. Die Augenringe einer Person die man mag. Verschmierten Lippenstift tragen und sich trotzdem wohl fühlen. Sie verbindet dabei lässig Indiepop mit Slacker-Rock-Attitüde und DIY-Ästhetik. Das erinnert mal an Kate Nash, mal an Kurt Vile Courtney Barnett oder auch Girlpool. „No Emotions“ heißt Ilgen-Nurs erste EP. Sie erschien im Sommer auf dem Kassettenlabel Sunny Tapes. Für die Aufnahmen hat Ilgen-Nur sich bekannte Unterstützung aus dem Indierock-Business geholt: aufgenommen und produziert wurde „No Emotions“ von Max Rieger, der sonst mit Die Nerven oder All Diese Gewalt auf der Bühne steht. „I’m just trying to be cool“ singt Ilgen- Nur in „Cool“, dem Song, der sich zum heimlichen Indiesommerhit des Jahres 2017 mauserte. Groß anstrengen muss sie sich zum Coolsein wirklich nicht. Sie hat es schon perfekt drauf.

Ilgen-Nur sind einer der spannendsten Newcomer 2017: Nach Bandgründung Anfang 2017 und erstem EP-Tape Release im Mai (self-release, mittlerweile ausverkauft, produziert von Max Rieger (die Nerven), insgesamt knapp 35 Club und Festival – Konzerten (davon Festivals wie Dockville, Reeperbahn, c/o Pop, Way Back When, Watt En Schlick, Pop Kultur, Torstraßen Festival, Manic Street Parade) geht Ilgen mit Band im Frühjahr 2018 als Support für Tocotronic auf Tour (alle Daten im März-April). Neue Single im Februar/März, Album Release ist für Hebrst 2018 eingeplant.

Musikexpress, Intro, Missy Mag, taz haben alle schon über Ilgen geschrieben.  
Byte FM, Flux FM sind größten Radiosupporter.  
Spotify hatte sie auch schon in ein paar Playlisten drin.  

Die Single cool wurde von der INTRO gerade auf Platz #29 der Jahrescharts gewählt https://www.intro.de/popmusik/die-besten-songs-2017-jahrescharts-2017

Ilgen-Nur 

https://www.facebook.com/ilgennur.band/ 

Single: cool https://youtu.be/qbkUMz_N6Wk 
EP No Emotions https://ilgen-nur.bandcamp.com  

Link zu „Cool“

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