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Konzert

Lass irre Hunde heulen

Gisbert zu Knyphausen und Kai Schumacher

Wenn GISBERT ZU KNYPHAUSEN Schuberts Lieder neben seine eigenen stellt, dann werden die Parallelen sofort hörbar: Da ist eine tiefe Melancholie, die beide Klangwelten verbindet, eine Schönheit, die unmittelbar aus dem Schmerz kommt. Da ist aber auch ein Hunger nach Leben, nach Freundschaft und Liebe, nach Rausch und Party. Wenn Gisbert vom „Taumel der Nacht“ singt, dann sind wir mitten in der Erlebniswelt der Romantik.

KAI SCHUMACHER ist Pianist, Komponist, Wild Child der Klassik. Gemeinsam mit Knyphausen entsteht so ein ganz besonderer Sound: Lieder aus Schuberts „Winterreise“ und „Schwanengesang“ treffen auf Songs des erfolgreichen Singer-Songwriters in neuen kammermusikalischen Arrangements. Zunächst als reines Liveprojekt in Kooperation des Reeperbahn Festivals Hamburg und der Duisburger Philharmoniker gestartet, gerieten die unter anderem von ARTE übertragenen Premierenkonzerte zu einem regelrechten Rausch, sodass ein gemeinsames Album vorprogrammiert schien, ebenso wie eine Tour.

KAI SCHUMACHER am Flügel, GISBERT ZU KNYPHAUSEN an Akustik-Gitarre und Mikrofon und Franz Schubert in den Herzen – am Ende dieses besonderen Abends weiß man gar nicht mehr so richtig, welches Stück da gerade nun eigentlich von wem war.

Vorverkauf hier.

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