Im jungen Erwachsenenalter an Krebs zu erkranken, ist eine Herausforderung, die das Leben auf den Kopf stellt. Jung & Krebs e.V. ist ein Verein von Betroffenen für Betroffene, der weiß, was es bedeutet, zu erkranken und welche Bedürfnisse entstehen. Mit Selbsthilfe bieten sie Unterstützung in jeder Lebensphase. Ihr Ziel: Das Tabuthema Krebs aufzubrechen. Ihr Motto: Wir geben alles – außer auf.
Das Blickwechsel Playbacktheater Freiburg spielt seit vielen Jahren Geschichten, die das Publikum erzählt, on the spot zurück (play back eben).
Diesmal werden Geschichten von Krebs und anderen Lebensumständen erzählt, geteilt und mit Tanz, Theater und Musik auf der Bühne direkt performt. So können Verständnis, Gemeinschaft und Solidarität entstehen. Dabei ist jeder Abend ein Unikat. Jede Geschichte ist genau die richtige. Sie können erzählen oder nur schauen. Alles ist willkommen. Ihre Geschichten sind willkommen. Sie sind willkommen.
Da es eine begrenzte Platzzahl gibt, bitten wir um Reservierung der Karten per Mail an: anmeldung@jung-und-krebs.de
Conducting: Mareike Sürder
Spieler:innen: Cornelia Hartmann | Particia Keitsch| Birgit Gröber | Hannah Weiß | Elena Zepf | Susanne Knab | Simone Mahdal
Musik: Sandra Engler | Vlasty Splash | Margit Joos
Licht-Technik: Isabella Bischoff
Stück-Dauer: ca. 90 Min
Gefördert von der Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau
Eine Kooperation mit dem Jung & Krebs e.V.
Das E-WERK und seine Nachbarschaft zeigt sich von seiner lebendigsten Seite: mit drei Premieren, Quartiersleben, Party und Kleidertausch.
08.10. | Premiere: Die Wand 2.0.
09.10. | Premiere: Uncharted
10.10. | Premiere: The Way She Plays
10.10. | Ferdi Feiert - Open-Air Quartiersfest
11.10. Kleidertausch
Premiere: Do 08.10. | 19:30 Uhr
Fr 09.10. - So 11.10. jeweils 19:30 Uhr
Was geschieht mit einem Menschen, wenn er von der Welt abgeschnitten ist – und was bedeutet Einsamkeit in einer Zeit, in der wir scheinbar permanent miteinander verbunden sind?
Premiere: Fr 09.10 | 20 Uhr
Sa 10.10 |
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
SA 10.10. | 11 - 18 Uhr
Mit: Stühlinger Gewerbehof, Letz Fetz Jugendzentrum
Bar am Funkeneck, E-WERK ( Parkplatz)
Ein Teil der Ferdinand-Weiß-Straße wird in eine lebhafte Open-Air Location verwandelt - Quartiersleben zum Anfassen. Komm vorbei, lass dich überraschen, entdecke neue Gesichter und erlebe, was deinen Stadtteil wirklich bewegt.
Eintritt frei!
Premiere: Sa 10.10 | 20 Uhr
& So 11.10 | 19 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.