Max Goldt ist der Inbegriff von Menschlichkeit. – Durs Grünbein
Max Goldt liest am 11.12. aus seinem Buch Aber?, erschienen im August 2025 im dtv Verlag.
„Der hat aber eine richtig schöne Schrift. Diese Unterschrift ist ja ein richtiges kleines Kunstwerk.“
„Muß ja sein. Seine Texte sind ja auch richtige kleine Kunstwerke!“ „Aber wie der den Stift hält! So krumm!“ „Aber eine schöne Schreibmappe hat er! Sogar aus echtem Leder.“
„Der Stift ist auch sehr schön! Der Mann ist eben ein richtiger Profi!“
„Meine Mutter hatte auch mal so einen schönen Stift wie der, aber sie ist nach Thailand gefahren und hat den Stift dann nie wiedergefunden. Wahrscheinlich geklaut! Das Hotelpersonal wird ja so schlecht bezahlt!“
Max Goldt, 1958 geboren, in Göttingen aufgewachsen, in den frühen Jahren Musiker, namentlich als Mitglied der Band Foyers des Arts, schreibt seit mehr als 35 Jahren. Nach den üblichen Maßstäben sind seine Texte alle kurz, und fast alle sind komisch, humoristisch oder satirisch. Er lebt in Berlin.
Showing:
Mo 28.09 | 19:00 Uhr
Kabuff Residency 2026 | Onesa Oruoghor erkundet wie Migrationsgeschichten und postkoloniale Vergangenheiten durch Stoff getragen und neu erzählt werden.
Eintritt frei
Showing der Residenz #6
Fr 02.10. | 13:00 Uhr
Ein interdisziplinäres Team aus Choreografie, Live-Musik, Tanz, Text, Bühnenbild und der Methode des Bodymappings erforscht die künstlerisch-performative Übersetzung bunter, lebendiger, lebensgroßer Körperkarten.
Eintritt frei
Di 06.10. | 19:00 Uhr
Der Schweizer Historiker und Aktivist Hans Fässler arbeitet seit zwanzig Jahren mit der haitianisch-schweizerisch-finnischen Künstlerin Sasha Huber zusammen. Anhand von zwanzig Bildern erzählt er die Geschichte dieser besonderen Zusammenarbeit.
Eintritt frei
Premiere: Do 08.10. | 19:30 Uhr
Fr 09.10. - So 11.10. jeweils 19:30 Uhr
Was geschieht mit einem Menschen, wenn er von der Welt abgeschnitten ist – und was bedeutet Einsamkeit in einer Zeit, in der wir scheinbar permanent miteinander verbunden sind?
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.