Hacke hat in vielen Jahrzehnten mehrere tausend Kolumnen geschrieben, vor allem im Süddeutsche Zeitung Magazin, dazu mehr als dreißig Bücher. Und was macht er nun? Er erzählt uns, wie er das gemacht hat. Auch liest er uns vor. Weil er aber nicht alles lesen kann (jedenfalls nun wirklich nicht an einem Abend), liest er nur das Beste, ja, genau genommen, das Allerbeste, Allerlustigste, Allernachdenklichste, Allerklügste, Allerheiterste, so dass man sagen kann: Eigentlich hat er sich sein ganzes Leben als Autor nur auf diesen Abend vorbereitet, ja, genau: auf den besten Abend, nein, den allerbesten.
Axel Hacke lebt als Schriftsteller in München. Berühmt ist seine Kolumne Das Beste aus aller Welt, die er seit Jahrzehnten jeden Freitag im Magazin der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Seine Bücher sind Bestseller. Seine Arbeit wurde u.a. mit dem Joseph-Roth-Preis, zwei Egon-Erwin-Kisch-Preisen, dem Theodor-Wolff-Preis und zuletzt dem Ben-Witter-Preis 2019 ausgezeichnet.
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Mo 28.09 | 19:00 Uhr
Kabuff Residency 2026 | Onesa Oruoghor erkundet wie Migrationsgeschichten und postkoloniale Vergangenheiten durch Stoff getragen und neu erzählt werden.
Eintritt frei
Showing der Residenz #6
Fr 02.10. | 13:00 Uhr
Ein interdisziplinäres Team aus Choreografie, Live-Musik, Tanz, Text, Bühnenbild und der Methode des Bodymappings erforscht die künstlerisch-performative Übersetzung bunter, lebendiger, lebensgroßer Körperkarten.
Eintritt frei
Di 06.10. | 19:00 Uhr
Der Schweizer Historiker und Aktivist Hans Fässler arbeitet seit zwanzig Jahren mit der haitianisch-schweizerisch-finnischen Künstlerin Sasha Huber zusammen. Anhand von zwanzig Bildern erzählt er die Geschichte dieser besonderen Zusammenarbeit.
Eintritt frei
Premiere: Do 08.10. | 19:30 Uhr
Fr 09.10. - So 11.10. jeweils 19:30 Uhr
Was geschieht mit einem Menschen, wenn er von der Welt abgeschnitten ist – und was bedeutet Einsamkeit in einer Zeit, in der wir scheinbar permanent miteinander verbunden sind?
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.