Sexy, mitreißend, tanzbar – doch stets getragen von tiefer Melancholie. Das sind Cosmic Mints. Mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Psychedelic Fuzz & Roll verbinden die fünf Musiker wuchtige Gitarrenriffs, sphärische Synthesizer und treibende Grooves zu einer energetischen Liveshow.
Das Ergebnis? Eine Show in der Tradition des griechischen Theaters: Das Publikum wird auf eine wilde Fahrt durch die Bandbreite menschlicher Emotionen entführt. Mit jedem Song lichtet der ekstatische Frontsänger den Vorhang zur mystischen Welt der Mints ein Stück weiter und gewährt tiefe Einblicke in die unendlichen Weiten ihres vielfältigen klanglichen Kosmos.
2026 feiert die Band ihr zehnjähriges Bestehen und präsentiert im Herbst ihr neues Album „Near Mint“. Die Release-Show verspricht eine packende Reise durch Ekstase, Melancholie und fuzzgetränkte Klangwelten – laut, hypnotisch und garantiert unvergesslich.
Diese Band verursacht hohen Puls, Herzklopfen und eine starke Abhängigkeit.
VVK-Start: 01.09.2026
Early Bird Aktion: 13€ zzgl. Gebühren – nur solange der Vorrat reicht!
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.