Ateliers

  • Carola Bauer
    +
  • Elisabeth Bereznicki
    +
  • Johannes Bierling
    +
  • Eberhard Brügel
    +
  • Matthias Dämpfle
    +
  • Unen Enkh
    +
  • Peter Frank
    +

    Atelier im E-WERK Freiburg
    Ferdinand-Weiß-Str. 6a | 79106 Freiburg

    www.charonkransenarts.com

    Vita

    1956
    geboren in Assenheim, Hessen

    1976-82
    Studium der Erzeihungswissenschaften an der Philipps-Universität in Marburg

    1983-85
    Goldschmiedelehre in Gundelfingen bei Freiburg und Besuch der Kunstgewerbeschule in Basel (Schweiz)

    seit 1989
    Atelier im E-Werk | Hallen für Kunst

    1992
    Aufnahme in die Alice & Louis Koch Sammlung

    1994
    Belobigung, Deutsches Elfenbeinmuseum, Erbach

    Ausstellungen

    2004 Raum für Schmuck, Köln
    »SOFA«, New York
    »L’ORA DELL’ ORO«, Schmuck aus Padua und Freiburg,
    Gruppenausstellung, E-Werk | Hallenfür Kunst, Freiburg

    2003
    »PETER FRANK«, Galerie Viceversa, Lausanne (Schweiz)

    2001
    »PETER FRANK«, Galerie Aurum, Frankfurt/Main

    1997
    »CAMELOT 1115«, Galerie Camelot, Krakau (Polen)

    1996
    »HÄUSER, SCHIFFE ETC.«, Esther Zita und Peter Frank
    Galerie Hermsen, Wiesbaden

    1995
    »BAUER, BOUDUBAN, FRANK, MARECHAL, MOREL, PAHUD«,
    Galerie Zeller, Bern (Schweiz)
    »HET FATALE VERZOEK«, Galerie Knibbe, Edam (Holland)

    1994
    »SCHMUCKSTÜCKE«,
    Internat. Wettbewerb, Deutsches Elfenbeinmuseum, Erbach

    1993
    »RINGE«, Museum Bellerive, Zürich (Schweiz)

    1989
    »SCHMUCK–KUNST–STÜCKE«,
    Carola Bauer und Peter Frank, Galerie Schloss, Darmstadt

  • Heidi Gerullis-Seliger
    +
  • Jürgen Grieger-Lempelius
    +
  • Henning Grießbach
    +
  • Stephan Hasslinger
    +

    E-WERK Freiburg
    Ferdinand-Weiß-Str. 6a | 79106 Freiburg
    Tel. und Fax 07 61-2 63 72
    e-mail: stephan.hasslinger@gmx.de

    Vita

    1960
    geboren in Marburg/Lahn

    1985-93
    Studium der Bildhauerei an der Hochschule für Künste, Bremen und an der HdK Berlin

    1991
    DAAD-Erasmusstipendium am Royal College of Art, London

    1993
    Meisterschüler bei Prof. David Evison an der HdK Berlin, Werkstipendium am European Work Center, s‘Hertogenbosch

    1994
    DAAD-Reisestipendium in Rotterdam

     

    Ausstellungen

    2003
    ACESSOIRE, Kunstverein Ettlingen

    2002
    JAQUARD, Kunstverein Rastatt

    2001
    Galerie neue kunst michael oess, Konstanz

    2000
    Galerie im Tor, Emmendingen SPITZE MASCHE LACK,
    Städtische Galerie im Schwarzen Kloster, Freiburg

    1994
    HET ORGANISCHE LEVEN IN DE WOONKAMMER
    bei M&K Expositieruimte, Rotterdam

  • Astrid Hohorst
    +

    Astrid Hohorst 2_klein

    E-WERK Freiburg
    Eschholzstraße 77 | 79106 Freiburg
    Tel. 0761 – 137 39 38 | mobil 0173 – 35 20 935
    e-mail: AstridHohorst@gmx.de

    Vita

    1961
    geboren in Bremen

    1985-87Ausbildung zur Druckerin

    1997-2002
    Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Karlsruhe

    2002/2003
    Meisterschülerin von Prof. Stephan Balkenhol

    2004
    Atelier im E-Werk Freiburg / Hallen für Kunst

     

    EINZELAUSSTELLUNGEN UND PROJEKTE

    2015
    Galerie Uli Lang, Biberach

    2014
    Kunstraum Waschhaus Potsdam (mit Oliver Braig)

    2013
    Kunstverein Offenburg (mit Oliver Braig)

    2012
    Kunstsommer St. Märgen, Kooperationsprojekt mit dem E-Werk Freiburg

    2011
    Kunstforum Rottweil, Kooperationsprojekt mit dem E-Werk Freiburg
    E-Werk Freiburg (mit Oliver Braig)

    2010
    Uni Freiburg, Institut für Forstökonomie
    Veröffentlichung des „Badischen Saugkalbs“ im Kunstführer „Freiburg SkulpTour“, durch das Kulturamt Freiburg
    Art Karlsruhe, Galerie Majolika, Karlsruhe
    Art Karlsruhe, Galerie Meier, Freiburg
    Arbeitsstipendium Majolika Karlsruhe

    2009
    Mitautorin „Skulptur in Freiburg“ Band 3, 2010
    Kunstmeile Urachstraße, Skulptur im öffentlichen Raum, Freiburg
    Realisation „Alpen“ für Bühnenbild „Im weißen Rössl“
    Musiktheater, Freiburg
    Landratsamt Freiburg (mit F. Letellier)
    Galerie Meier, Berlin (mit H-J. Billib)
    galerie am klostersee, Lehnin (mit E. Rosenstiel)

    2008
    regionale9, Kunsthalle Basel
    galerie am klostersee, Lehnin
    Stiftung Schloss Fachsenfeld, Fachsenfeld

    2007
    KUNSTBEWEGT, Neckarsulm, Künstlerbund Baden-Württemberg
    Galerie Fluchtstab, Staufen

    2006
    Kunstpreis Kunstverein Freiburg/Frauenhorizonte e.V.

    2005
    E-Werk Freiburg/Hallen für Kunst
    Kunstraum Rampe, Bielefeld

    2003
    Kunsthalle Baden–Baden, Meisterschülerausstellung

    Seit 2001 zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen und Gruppenausstellungen

     

    ARBEITEN IN ÖFFENTLICHEM BESITZ

    2002
    Sammlung Stiftung Schloß Fachsenfeld

    2003
    Stadt Aalen

    2004
    Regierungspräsidium Freiburg

    2007
    Stadt Staufen

    2009
    Landratsamt Freiburg

    2010
    Regierungspräsidium Freiburg

    2011
    Sammlung Hurrle, Freiburg

    2012
    Stadt Freiburg

     

    Galerie

    Astrid Hohorsts Skulpturen sind eine bestechende und irritierende Kombination aus physischer Energie und emotionaler Aufladung. Bis vor kurzem hat sie sich mit ihren Arbeiten auf zwei grundlegende Themen beschränkt – Tiere und Hände. Obwohl sich Astrid Hohorst dafür interessiert, wie die menschliche Figur und das Tier in der Kunst dargestellt werden können, sind ihre gewählten Themen letztlich nur Vorlage für ihre Erforschung von Machtstrukturen, existenziellen Fragestellungen und den Beziehungen zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft. Nahezu alle ihre skulpturalen Experimente führt sie mit Epoxidharz aus, einem Material, das die Künstlerin während ihres Studiums an der Kunstakademie in Karlsruhe kennen gelernt hat und das ihrer spielerischen und höchst körperlichen Arbeitsweise entgegenkommt. Astrid Hohorst ist offensichtlich daran interessiert, traditionelle formale Anliegen der Bildhauerei auch mit den Händen, zu ergründen. Zugleich ist ihre Arbeit ein inhärenter Teil ihres Gefühlslebens, dem sie durch archetypische Motive Ausdruck verleiht. Wie alle glaubwürdigen Künstler ist sie nicht daran interessiert, einem Trend anzugehören, vielmehr entwickelt sie eine visuelle Sprache, die Risiken nicht scheut und schwierige Fragen zu stellen bereit ist.

    Felicity Lunn, 2007
    Direktorin Kunstverein Freiburg

  • Stefan Hösl
    +
  • Piotr Iwicki
    +
  • CW Loth
    +
  • Barbara Müller Wiesinger
    +

    Atelier E-WERK Freiburg,

    Ferdinand-Weiß-Str. 6a | 70106 Freiburg

    Biographie in Kürze

     

    UNTERWEGS

    in Bremen geboren
    Graphik und Malerei
    in Bielefeld, Berlin
    und Salzburg studiert,
    in Freiburg angehalten,
    an fremden Plätzen
    Bilder gesammelt,
    gezeichnet,
    gezeichnet,
    radiert,
    lithographiert,
    in Holz geschnitten,
    collagiert,
    gemalt

     

  • Frank Piasta
    +
  • Katharina Pöpping
    +
  • Jens Reichert
    +
  • Eva Rosenstiel
    +
  • Brigitte Rost
    +
  • Reiner Seliger
    +
  • Wolfram Scheffel
    +

    Atelier im E-WERK Freiburg
    Ferdinand-Weiß-Str. 6a | 79106 Freiburg
    Tel. 0761 7 58 42 | Fax 0761 7 07 91 84
    Mobil: 0176-81036069

    Mail: wolframscheffel@gmx.de

    www.wolfram-scheffel.de

    1957
    geboren in Itzehoe

    1978-85
    Studium an der Hochschule der Künste, Berlin (Meisterschüler)

    1983-85
    Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

    1985-86
    Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Paris

    1988-94
    Lehrauftrag für Tiefdruck (Radierung) an der Hochschule der Künste, Berlin

    1988-89
    Stipendium für die Cité des Arts, Paris

    1992
    Stipendium für das Deutsche Studienzentrum in Venedig

    1994-95
    Stipendium der Barkenhoff-Stiftung in Worpswede

    1995
    Stipendium Kunststiftung Landesbank Schleswig-Holstein

    2000-01
    Lehrauftrag für Malerei an der PH Freiburg, Institut der Künste

    lebt in Freiburg/Breisgau.

     

    Ausstellungen

    2005
    Städtische Galerie Rastatt
    Ski Museum Hinterzarten

    2004
    Galerie Martin Krebs, Bern (Schweiz)
    Galerie Schwind, Frankfurt/Main

    2003
    Galerie König, Münster
    Marburger Kunstverein
    Kunstverein Kirchzarten

    2002
    Kunstverein Mannheim,
    Galerie Wild, Frankfurt/Main
    Galerie Ahlers, Göttingen

    2001
    Galerie O, Schaffhausen (Schweiz)
    Galerie Pro Arte, Freiburg

    seit 1984
    Regelmäßige Ausstellungen in Deutschland, Dänemark, Schweiz, Italien und Japan

    Beteiligungen an Kunstmessen

    2005
    Art Karlsruhe

    2004
    Art Karlsruhe
    Kunst Wien

    2003
    Kunstmesse Zürich

    2001
    Kunstmesse Zürich

    2000
    Kunstmesse Zürich

    1999
    Art Frankfurt
    Kunstmesse Zürich

    1998
    Art Frankfurt
    Miami Art Fare, Miami (USA)
    Kunstmesse Zürich

    1997
    Art Cologne
    Kunstmesse Zürich

    1996
    Art Cologne
    Kunstmesse Zürich

    1989
    LINEART GENT, Belgien

    1988
    LINEART GENT, Belgien

     

    Galerie

    Licht und Schatten sind die ersten Konstituierenden der Malerei von Wolfram Scheffel.
    Dabei modellieren sie kaum, werden vielmehr hart aneinander gesetzt. Die flächige Verteilung von Landschaft und Architektur läßt die Arbeiten daher manchmal wie Holzschnitte aussehen.
    Scheffel sucht in seinen Arbeiten immer die Nähe zur Realität, zur real existierenden Landschaft, nur um sofort wieder von dieser zu abstrahieren. Das Charakteristische ist in knappe Form gefasst, seltsam unwirklich und sofort süchtig machend. Man ersehnt diese Landschaften und Architekturansichten in der Realität herbei, kann nicht genug von ihnen bekommen. Ein Arkadien öffnet sich für den Betrachter, dem er nicht entrinnen mag.

  • Albrecht Schmidt
    +

    Atelier im E-WERK Freiburg
    Ferdinand-Weiß-Str. 6a | 79106 Freiburg
    Tel. und Fax 0 76 51-32 25

    AlbrechtSilvia.Schmidt@t-online.de

    1955
    geboren in Gießen

    1976-81
    Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

    Preise und Stipendien:
    1987
    Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg

    1989
    Förderpreis Galerie am Taubengarten, Grünstadt

    1989
    Preisträger »Kunst und Kirche«, Heilbronn

     

    Ausstellungen

    1996
    »Projekte in der Stadt«, Landeskunstwochen Ettlingen

    1993
    »Sculpture Contemporaine«, Bex (Schweiz)

    1992
    E-Werk | Hallen für Kunst, Freiburg

    1991
    Ausstellung der Preisträger »Kunst und Kirche«, Heilbronn
    »Landschaft Park Skulptur«, Bad Krotzingen
    Galerie der Stadt Fellbach

    1990
    Ausstellung Kunststiftung Baden-Württemberg, Stuttgart
    Galerie am Taubengarten, Grünstadt

    1989
    »Kunst im Container« – 4. Freiburger Symposion,
    Kunstverein Freiburg

    1988
    Bildhauersymposion Titisee-Neustadt

    1987
    »Bilder im Raum«
    4 Künstler im Oberrheinischen Dichtermuseum, Karlsruhe

    1985
    Bildhauersymposion der Stadt Nürtingen
    Künstlerhaus Stuttgart

    1983
    »Holz + Kunst« – 4. Freiburger Symposion,
    Kunstverein Freiburg

    1981  
    »7 Studenten der Kunstakademie Stuttgart«
    in der städtischen Galerie Altes Theater, Ravensburg Stadtbibliothek Fellbach

    Kunst im öffentlichen Raum:

    2002
    HNO Universitätsklinik Tübingen

    1987
    Stadtbibliothek Fellbach

    1981
    Stadtbibliothek Fellbach

  • Silvia Schmidt
    +
  • Dietrich Schön
    +
  • Herta Seibt de Zinser
    +
  • Julie Jaffrennou
    +