Interessantes

#TAKECARE-RESIDENZEN 

DER FONDS DARSTELLENDE KÜNSTE KOOPERIERT MIT FLAUSEN+ UND DEM E-WERK FREIBURG

Künstler- und Arbeitsstipendien vom 01.12.2020 – 31.03.2021

„Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.“ Für das Förderprogramm #TakeCareResidenzen kooperiert flausen+ und sein Netzwerkmitglied E-WERK Freiburg mit dem Fonds Darstellende Künste, um mit seinem Stipendiennetzwerk flausen+ freischaffende Künstler*innen zu unterstützen.

#TakeCareResidenzen hat zum Ziel, ausgewählte, frei produzierende Künstler*innen und Gruppen, die durch die Covid-19 Pandemie und die Einschränkungen im kulturellen Sektor existenziell betroffen sind, für jeweils mindestens 2 Monate zu begleiten und zu stärken.

Das Förderprogramm #TakeCareResidenzen ist Teil des #TakeThat-Maßnahmenpakets des Fonds Darstellende Künste, das im Rahmen von NEUSTART KULTUR – das Zukunftsprogramm für den Kulturbereich der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) – initiiert wurde.

Das E-WERK Freiburg begleitet bis Ende März 2021 zwölf Einzelstipendien mit 13 Künstler*innen, die aus allen Genres der professionellen perfoming art‘s zu unterschiedlichen Inhalten forschen und Konzepte entwickeln:
Belinda Winkelmann und Ewelina Kotwa „Cycles“ || Sascha Flocken „Opa stirbt für sich alleine“ || Laura Heineke „Tanzrecherche Schwingungen“ || Karoline Stächele
„Reflektion und Planung“ || Atischeh Hannah Braun „Modellentwicklung für ein Transkulturelles Jugendtheater“ || Oliver Lange „Getting into Media“ || Vanessa Valk „Mein Opa und die Marshall-Inseln“ || Teresa Grebchenko „Objekt, Körper, Künstliche Intelligenz“ || Raimund Schall „Störung“ || Emi Miyoshi „RESTEP“ || Carla Wierer „Instinkt“ || Jan F. Kurth „Prinzip Sequencer“

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

Mehr Informationen


INTERCAMBIOS

Cargo Theater // Online Edition 2020

Eine peruanisch-deutsche Koproduktion vom Cargo-Theater Freiburg, Teatro Yuyachkani in Lima und Elgalpon.espacio zum Thema „aussterbende Dinge“.

Als die Recherche für dieses Projekt beginnt, machen die Akteur*innen des Cargo-Theaters auf dem Dach einer Interviewpartnerin in Lima einen überraschenden Fund: Mit großer Sorgfalt wurde hier über Jahrzehnte hinweg ein einmaliges und umfangreiches Archiv angelegt. Die Geschichten hinter den vielseitigen Exponaten, die in überquellenden Regalen und verstaubten Einmachgläsern konserviert wurden, sind auf unterschiedlichste Art und Weise alle durch die gleiche Frage miteinander verbunden: Welches sind die Konsequenzen anthropogener Eingriffe in die Kreisläufe dieses Planeten?

In der Theaterperformance „Intercambios“ wird das Publikum durch das nachgebaute Archiv und die fantasiereiche Welt der Deutsch-Peruanerin Soledad Bauer geführt, die sich selbst als „Sammlerin aussterbender Dinge“ bezeichnet. Eine Reise durch verschiedene Mikrokosmen, in denen Insekten Manifeste schreiben und Pflanzen ihre untätigen Betrachter*innen zur Aktion auffordern.

Von und Mit: Carla Wierer, Jorge Baldeon, Leon Wierer
Dramaturgische Beratung: Miguel Rubio Zapata

Gefördert von: Kulturamt der Stadt Freiburg, Goethe-Institut Lima, Brot für die Welt, Landesbank Baden-Württemberg und Fonds Darstellende Künste.


 

„Systemrelevant:

Soziokultur in Coronazeiten“

Die Corona-Krise trifft die freie Kulturszene hart. Vom wochenlangen Schließen der Häuser bis zum vorsichtigen Öffnen unter stark einschränkenden Hygienevorschriften, nichts ist mehr wie es war. Die Pandemie ist eine große finanzielle und emotionale Herausforderung für die Soziokulturellen Zentren in Baden-Württemberg. Doch die Macher*innen verlieren nicht den Mut: sie versuchen die Krise mit Kreativität und Überzeugung zu meistern – für das Weiterbestehen der Häuser, für das Überleben der Künstler*innen und für die Gewährleistung eines vielfältigen Kulturangebots.

Die LAKS Baden-Württemberg hat sich in diesem außergewöhnlichen Jahr dazu entschlossen, mit einem Videoclip ein Spotlight auf die Aktivitäten und die Kreativität, aber auch auf die aktuellen Probleme der Soziokulturellen Zentren zu werfen: Systemrelevant – Soziokultur in Corona-Zeiten.

(Das E-WERK Freiburg ist Mitglied bei der LAKS ( LandesArbeitsgemeinschaft für Kulturinitiativen und Soziokulturellen Zentren in Baden-Württemberg)
Ein LAKS-Spotlight-Film.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen