Vernissage Fr 27.03. | 19:00 Uhr | Foyer
Ausstellung Sa 28.03.2026-So 26.04.2026
Malerei ist in aller Regel zweidimensional bestimmt, ihr Erscheinungsort ist die Bildfläche. Die malerische Oberfläche, physisch eine undurchlässige Grenzschicht, erweist sich optisch in mancherlei Hinsicht durchaus als durchlässig. Von dem Renaissance-Theoretiker Leon Battista Alberti stammt jener berühmte Vergleich des Bildes mit einem geöffneten Fenster, das den Durchblick auf die dahinter liegende Welt freigibt. Auch in heutiger Zeit, in der die Malerei sich der Abstraktion zugewendet hat, und auch die Flatness, also die Flachheit des Bildes, stärker in den Fokus gerückt ist, steht die Frage nach dem Raum hinter der Oberfläche des Bildes im Zentrum diverser malerischer Strategien.
Künstler:innen
Tina Dunkel, Tom Früchtl, Jens Hanke, Raymund Kaiser, Judith Kaminski, Frank Piasta, Christine Reifenberger, Otto Reitsperger, Evelina Velkaite
Öffnungszeiten
Do & Fr 17:00-20:00 Uhr
Sa 14:00-20:00 Uhr
So 14:00-18:00 Uhr
Geschlossen an Karfreitag, den 03.04. und Ostersonntag, den 06.04.
Premiere: Do 23.04 | 20 Uhr
Sa 25.04 | So 26.04
Auf der Bühne greifen Schauspiel, Tanz, Sprache, Gesang, Live-Musik und visuelle Kunst ineinander.
Die drei Performer:innen Alice Gartenschläger, Lucy Wirth und Daniel Nerlich durchlaufen Rollen, Zustände und Blickachsen, wechseln zwischen Erzählung und Verkörperung und arbeiten mit einem Bewegungsvokabular aus konkreten Handlungen und Ritualen.
Ausstellung:
28.03.2026 – So 26.04.2026
Die Frage nach dem Raum hinter der Oberfläche des Bildes steht im Zentrum diverser malerischer Strategien...
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