Der namibische Regisseur, Produzent und Schauspieler Joel Haikali ist bei der diesjährigen Berlinale zu den Talents eingeladen. Wir nehmen dies zum Anlass seine Komödie „My father’s son“ zu zeigen. Auf eine humorvolle Art untersucht der Film das Verhältnis zwischen den urbanen Welten des modernen Afrikas und ihren traditionellen Wurzeln. Der Film nimmt mit uns auf eine Reise zu den Ovambo/Kwanyama-Völker im Norden Namibias.
Joel Haikali wird im Anschluss an das Screening Auskunft geben über seine Arbeit als Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor sowie über die Filmindustrie und ihre Bedeutung in Namibia. Er wird auch einige seiner neuen Filme vorstellen, die kurz vor der Veröffentlichung stehen.
In Kooperation mit dem Kommunalen Kino Freiburg:
https://www.koki-freiburg.de
Screening und Gespräch, Sa 23. Februar 2019
19.00 Uhr | Film: My Father’s Son, 2009, 82′, Joel Haikali, Namibia
20.30 Uhr | Gespräch mit Joel Haikali, Regisseur.
© Foto: Joel Haikali in „African Cowboys“, Namibia 2012.
Premiere: SA 13.06. | 18:30 Uhr
Tanz/Performance
Das Stück erforscht durch Körper, Bewegung und Bildsprache die Dekonstruktion von Heteronormativität und eröffnet neue Perspektiven auf Identität und Miteinander.
Magdalena Weniger | KOMA&Ko
Premiere: DO 25.06. | 20:00 Uhr
Tanz/Performance
SA 27.06. | 20:00 Uhr &
SO 28.06. | 19:00 Uhr
In einer 360-Grad-Performance erforscht Weniger mit ihrer Stimme Verführung, Macht und die Wirkung von Klang auf Raum und Wahrnehmung.
Dokumentartheater von Tuğsal Moğul
DO 09.07. & FR 10.07.
jeweils 19:30 Uhr
Wie geht es weiter nach dem rassistisch motivierten Terroranschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau, der sich in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik eingebrannt hat?
Zusammen mit einer Initiative der Angehörigen der Opfer und der Überlebenden, greift Tuğsal Moğul (Theaterautor, Regisseur, Schauspieler und Arzt) die Ereignisse rund um die Mordnacht auf und gibt damit den Betroffenen das Wort.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.