Das für den Mercury Prize nominierte Portico Quartet war stilmäßig noch nie festzusetzen. Mit Einflüssen aus Jazz, Electronica, Ambient Music und dem Minimalismus schuf die Gruppe im Laufe ihrer drei Studioalben ihren eigenen, einzigartigen, filmischen Klang - angefangen 2007 mit ihrem Durchbruch mit „Knee-Deep In The North Sea“ über ihr Album aus 2007, „Isla“ (produziert von John Leckie) zum selbstbetitelten „Portico Quartet“ 2012. Nach einer kurzen Trip-Phase sind sie nun wieder zu viert unterwegs und veröffentlichten im September 2017 ihr viertes Werk „Art In The Age Of Automation“ via Manchesters Gondwana Records gefolgt von "Untitled" (AITAOA #2) im April 2018. Es ist eine Rückkehr, die freudigst erwartet wurde, von einer Band, die sowohl mit ihrem altbekannten Signature Sound spielt, als auch neue Soundwege beschreitet. Im Herbst 2019 soll ihr neues Album Memory Streams via Gondwana Records erscheinen.
Eintritt: 22,00 € VVK / 24,00 € AK
Milo Fitzpatrick : Bass
Jack Wyllie: Saxophon und Keyboard
Kein Vine: Hang, Schlagzeug und Keyboard
Duncan Bellamy: Schlagzeug und Elektronik
Premiere: SA 13.06. | 18:30 Uhr
Tanz/Performance
Das Stück erforscht durch Körper, Bewegung und Bildsprache die Dekonstruktion von Heteronormativität und eröffnet neue Perspektiven auf Identität und Miteinander.
Magdalena Weniger | KOMA&Ko
Premiere: DO 25.06. | 20:00 Uhr
Tanz/Performance
SA 27.06. | 20:00 Uhr &
SO 28.06. | 19:00 Uhr
In einer 360-Grad-Performance erforscht Weniger mit ihrer Stimme Verführung, Macht und die Wirkung von Klang auf Raum und Wahrnehmung.
Dokumentartheater von Tuğsal Moğul
DO 09.07. & FR 10.07.
jeweils 19:30 Uhr
Wie geht es weiter nach dem rassistisch motivierten Terroranschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau, der sich in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik eingebrannt hat?
Zusammen mit einer Initiative der Angehörigen der Opfer und der Überlebenden, greift Tuğsal Moğul (Theaterautor, Regisseur, Schauspieler und Arzt) die Ereignisse rund um die Mordnacht auf und gibt damit den Betroffenen das Wort.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.