Zärtlich gezähmte Instinkte, designte Intensität, Nähe als Content, Banalität als ergreifende Kunstform.
Hier geht es nicht um Babies, die sind doch nur Mittel zum Zweck. Die sind mir bloß in den Feed gerutscht, über die bin ich überhaupt erst drauf gekommen, auf die omnipräsente Ästhetisierung des Alltäglichen. Ausgehend von Rebornpuppen – hyperrealistischen Säuglingsnachbildungen, die von Frauen online bespielt werden - performt Winnie Luzie Burz ein Hybrid aus Figurentheater, Reenactment und Live-Stream, auf analoger und digitaler Bühne.
Spiel/Konzept: Winnie Luzie Burz
Support: Laura Oppenhäuser
Sound: Johannes Treß
Dauer: ca. 60min
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Gefördert vom Kulturamt der Stadt Freiburg und den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V.
Kooperationspartner: FITZ Stuttgart
Premiere Do 29.01.
Madame Serger-Chapelene, die alleine in ihrem Apartment lebt, ist eine verführerische, narzisstische Persönlichkeit, die sich in ihrem selbst geschaffenen Universum stetig neu inszeniert.
Ein zartes, ironisches und zugleich berührendes Stück Tanztheater über die Kunst, sich selbst am Leben zu träumen.
Premiere Sa 31.01.
Narziss und Echo ist eine Tanzperformance nach Ovids Metamorphosen.
Die Elemente reagieren in Echtzeit aufeinander und binden das Publikum aktiv ein. Inhaltlich gliedert sich die Arbeit in unterschiedliche Phasen: Erkennung, Auflösung, Zerfall und Wiederkehr.
Wir feiern 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.