Vorschau

Versuch zwischen Welten – L´Espace qui nous unit

Cargo-Theater/Wilsicom Productions

Im Rahmen von „Dear White People – Visionen einer postrassistischen Gesellschaft“ vom 6. bis 17. Februar 2019

Premiere: Do 07.02. | 20:00 Uhr

Weitere Termine:
Fr 08.02. & Sa 09.02. | 20:00 Uhr
Mo 11.02. & Di 12.02. | 11:00 Uhr und Mi 13.02. | 11:00 Uhr und 20:00 Uhr
(11 Uhr sind optionale Schulveranstaltungen: Eintritt 6 € pro Schüler Anmeldung über info@cargo-theater.de )

War es das jetzt schon, oder kommt da noch was? Immerhin hatte es doch gerade erst angefangen. Vor kurzem ins Leben gerufen, steuert die Menschheit nun schon wieder ihrem Ende entgegen. Der Homo Sapiens – ein Treppenwitz in der Geschichte des Universums?

Der Mensch wäre nicht Mensch, wenn er nicht auch auf dieses Problem eine Antwort parat hätte: Ein international zusammengesetzter Krisenstab begibt sich auf die Suche nach einer Formel für die Rettung der Menschheit. Irgendetwas müssen wir doch Jahrtausende lang übersehen haben. Wie sonst ließen sich die nie endenden Konflikte und Katastrophen auf der Welt erklären?

Im Forschungslabor ESPACE simulieren die Expert*innen Begegnungssituationen: Liebe trifft auf Aggression, ein Kaktus auf einen Ballon und das Leben auf den Tod. Nach genauer Beobachtung und Auswertung aller Versuche wird schließlich ein radikaler Schluss gezogen.

Eintritt 17,00 / 10,00 €

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Mit
Spiel: Akofa Kougbenou, Carla Wierer, Estelle Foli, Zoe Ingellis, Frederic Gakpara, Konstantin Dupelius, Ralf Reichard und Roger Atikpo
Regie: Leon Wierer, Samuel Wilsi
Dramaturgie: Margit Wierer
Musik: Carla Wierer, Konstantin Dupelius und Roger Atikpo
Produktionsleitung/Bühne/Technik: Stefan Wiemers

Gefördert von Stadt Freiburg, Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Landesstiftung Baden-Württemberg, Sparkasse Freiburg, Deutsche Botschaft in Lomé


SYMPOSIUM im E-WERK

DEAR WHITE PEOPLE

Fr 15.2. – So 17.2.

Die Reihe „Dear White People …“ Visionen einer postrassistischen Gesellschaft eröffnet theoretisch-diskursive wie auch erlebnisbasierte Zugänge auf  Kolonialismus, Rassismus, Antirassismus, Postkolonialismus und Dekolonisierung über so unterschiedliche Formate wie Theater, Erzählcafés, Diskussionen, Workshops, Vier-Augen-Gespräche, Musik, Vorträge, Kino und natürlich gemeinsam kochen & essen. Zum Abschluss der Reihe findet vom 15. bis 17. Februar ein Symposium in den Räumen des E-WERKs statt.

Ein Projekt von Cargo-Theater und zusammen leben e.V., u.a. in Kooperation mit dem E-WERK Freiburg

Freier Eintritt bei allen Veranstaltungen des Symposiums!

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