Kabarett-Witz und mitreißende Rhythmen: Das neue Programm Laugh In Time des italienisch-spanisch-portugiesischen Trios ist nicht nur ein Konzert – es ist eine Performance.
Drei Multi-Instrumentalist:innen schlagen augenzwinkernd den Bogen zwischen ihrem musikalischen Können und theatralischer Ironie. Freut euch auf diese humorvoll-beschwingte Reise zu den Wurzeln, wenn der rohe, uralte Puls sizilianischer Tamburine auf zeitgenössische Vokalexperimente trifft und okzitanische Klänge mit Kindheitsmelodien verschmelzen - durch eine scharfsinnige, schelmenhafte Linse neu interpretiert.
Es ist eine Feier des Klangs und des Geschichtenerzählens, die „die vierte Wand“ durchbricht und zu einem mitreißenden Finale führt, bei dem das Publikum zum schlagenden Herzen der Musik wird.
Ana Nicolás de Cabo - Schellentamburin, Adufe, Txistu, Flöten, Gesang
Lorenzo D`Erasmo - Rahmentrommel, Kastagnetten, Klein-Percussion, Klangobjekte
Beatriz Picas - Cello, Adufe, Gesang
Stück-Dauer: 45 Min.
Das Festival Tamburi Mundi wird gefördert von der Stadt Freiburg.
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.