Der Workshop lädt ein, darüber nachzudenken, wie wir zusammenarbeiten; Im Mittelpunkt steht dabei das Kennenlernen der Barcamp-Methode. Nach einem theoretischen Input folgt eine gemeinsame Experimentierphase, in der die Methode auf den künstlerischen Probenprozess übertragen und praktisch erprobt wird. Die gemachten Erfahrungen werden anschließend gemeinsam reflektiert und evaluiert.
Der Workshop richtet sich an Künstler:innen, die regelmäßig in Gruppen arbeiten und neue Impulse für kollektive künstlerische Arbeitsprozesse suchen.
Johanna Dangel (sie/ihr) hat einen Master in Kulturmanagement und einen Magister in Literatur und Geschichte. Neben ihrer geschäftsleitenden Tätigkeit bei zusammen leben e.V. verantwortet sie inklusive Kultur- und Bildungsangebote der Organisation. Freiberuflich arbeitet sie als Dramaturgin und Moderatorin und schließt dieses Frühjahr ihre Weiterbildung zur TA-Beraterin ab. Seit mehreren Jahren setzt sie sich in ihren diversen Arbeitskontexten praktisch mit der Frage auseinander: „Wie wollen wir zusammen arbeiten?“
Der Workshop wird vomtanznetz Freiburg angeboten und dauert von 16:00-20:00 Uhr.
Anmeldung bis zum 26. Februar via info@tanznetz-freiburg.de
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.