Seit dem 3.11. gilt die Corona-Warnstufe in Baden-Württemberg. Dies bedeutet, dass unsere Veranstaltungen zwar weiterhin im 3G-Modus stattfinden, neu ist jedoch, dass für Getestete ein PCR-Test erforderlich ist.
Improvisations-Theater heißt stets Überraschung. Keine Vorstellung ist vorhersehbar. Selbst die Spieler*innen wissen vor Beginn einer Szene nicht, was sie spielen werden. Die Vorschläge kommen direkt aus dem Publikum. In der Umsetzung derselben besteht die Kunst eines Impro-Ensembles darin, in Bruchteilen von Sekunden Ideen zu entwickeln, Worte und Gesten aufzunehmen, weiter zu denken und spontan als schlüssige Handlung auf der Bühne zu inszenieren.
Ob das Motiv„ Abendsonne“ in der Gefühlslage „ Hass“ gewünscht, oder eine Szene in verschiedene Genres übersetzt wird, z.B. auf dem Arbeitsamt als Oper oder Western wiederholt wird – das Publikum wählt aus und die Mauerbrecher setzen das Gewünschte nach „5-4-3-2-1-los“ um. Ruhige, tragische Momente wechseln ab mit schnellen, komischen Szenen. Das verspricht interaktives überregionales und nachhaltiges Premium Impro-Theater.
Eintritt: VVK 14 €/10 € | AK 16 €/12 €
Tickets:
>Künstler-Seite »Premiere: SA 13.06. | 18:30 Uhr
Tanz/Performance
Das Stück erforscht durch Körper, Bewegung und Bildsprache die Dekonstruktion von Heteronormativität und eröffnet neue Perspektiven auf Identität und Miteinander.
Magdalena Weniger | KOMA&Ko
Premiere: DO 25.06. | 20:00 Uhr
Tanz/Performance
SA 27.06. | 20:00 Uhr &
SO 28.06. | 19:00 Uhr
In einer 360-Grad-Performance erforscht Weniger mit ihrer Stimme Verführung, Macht und die Wirkung von Klang auf Raum und Wahrnehmung.
Dokumentartheater von Tuğsal Moğul
DO 09.07. & FR 10.07.
jeweils 19:30 Uhr
Wie geht es weiter nach dem rassistisch motivierten Terroranschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau, der sich in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik eingebrannt hat?
Zusammen mit einer Initiative der Angehörigen der Opfer und der Überlebenden, greift Tuğsal Moğul (Theaterautor, Regisseur, Schauspieler und Arzt) die Ereignisse rund um die Mordnacht auf und gibt damit den Betroffenen das Wort.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.