Der namibische Regisseur, Produzent und Schauspieler Joel Haikali ist bei der diesjährigen Berlinale zu den Talents eingeladen. Wir nehmen dies zum Anlass seine Komödie „My father’s son“ zu zeigen. Auf eine humorvolle Art untersucht der Film das Verhältnis zwischen den urbanen Welten des modernen Afrikas und ihren traditionellen Wurzeln. Der Film nimmt mit uns auf eine Reise zu den Ovambo/Kwanyama-Völker im Norden Namibias.
Joel Haikali wird im Anschluss an das Screening Auskunft geben über seine Arbeit als Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor sowie über die Filmindustrie und ihre Bedeutung in Namibia. Er wird auch einige seiner neuen Filme vorstellen, die kurz vor der Veröffentlichung stehen.
In Kooperation mit dem Kommunalen Kino Freiburg:
https://www.koki-freiburg.de
Screening und Gespräch, Sa 23. Februar 2019
19.00 Uhr | Film: My Father’s Son, 2009, 82′, Joel Haikali, Namibia
20.30 Uhr | Gespräch mit Joel Haikali, Regisseur.
© Foto: Joel Haikali in „African Cowboys“, Namibia 2012.
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.