Es ist schon fast Tradition, wenn die Funky Marching Band zur Eröffnung des Freiburger Jazzfestivals mit viel Funky Groove durch die Gassen der Innenstadt zieht und die Plätze der Stadt in kleine Bühnen verwandelt – zum Tanzen, Mitschnippen und Genießen.
Bandleader Jörgen Welander sorgt mit seinen Kompositionen und Arrangements für einen unverwechselbaren Sound, der sich stilistisch zwischen New Orleans Jazz und Funk bewegt. Gitarre, Perkussion und Vocals bringen frischen Wind in die klassische Brassbesetzung mit Trompete, Saxofon, Posaune, Sousaphon, Snare- und Basstrommel.
Die Funky Marching Band steht für pure Energie und Spaß - Musik, die Jung und Alt begeistert und die nicht nur in die Beine, sondern direkt ins Herz geht.
Tour durch die Innenstadt
Start 11:00 Uhr am Martinstor
Das Jazzfestival ist eine Kooperation zwischen dem E-WERK Freiburg und dem jazzhaus Freiburg. Das Jazzfestival Freiburg wird mit Mitteln der Stadt Freiburg und des Landes Baden-Württemberg gefördert, gesponsert von der Sparkasse Freiburg – Nördlicher Breisgau und der Brauerei Ganter. Der Piano-Wettbewerb wird 2026 freundlicherweise von Haufe-Lexware, der Sparkasse Freiburg und der Volker-Homann-Stiftung unterstützt.
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.