Showing: Fr 27.02. | 19:00 Uhr | SÜDUFER
LAB für Performerinnen/Choreografinnen: Sa 28.02. | 11:00 -13:00Uhr | SÜDUFER - Anmeldung unter: belinda.winkelmann@gmail.com
UNTAMED BODY – Choreografien des Wilden ist ein performatives Forschungsprojekt, das in Ko-Kreation zwischen den drei Künstlerinnen Stephanie Felber (München), Belinda Winkelmann (Freiburg) und Katharina Simons (Fürth/Nürnberg) entsteht.
In drei Residenzen in München, Freiburg und Nürnberg befragen die Künstlerinnen gemeinsam mit lokalen Expertisen Wildheit als archaische Intelligenz und erforschen, wie das Wilde und Ungezähmte Räume jenseits von Normierung und Effizienzlogik eröffnen kann. Wie kann Wildheit als eine andere Intelligenz erfahrbar werden und neue Formen von Denken, Fühlen und Handeln sichtbar machen?
BELINDA WINKELMANN - STEPHANIE FELBER – KATHARINA SIMONS
Gefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Koproduktionsförderung des Förderpakets Freie Kunst 2025 mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.